Bewegungs-App für Krebskranke

Bewegungs-App für Krebskranke

Krebspatienten können auch selbst etwas tun, um ihr Rückfallrisiko zu senken: Bewegung heißt das kostenlose Medikament. Und dafür gibt es jetzt tatkräftige Unterstützung – eine App.

Eine Krebsdiagnose ist für alle Menschen verheerend und zählt zu den größten Ängsten der Deutschen. Zudem wirkt sie oft Jahrzehnte lang nach. Denn die Furcht ist groß, dass der Tumor trotz Krebsbehandlungen wie einer Chemotherapie oder Bestrahlung zurückkehrt. Krebskranke können aber selbst etwas dazu beitragen, um gesund zu werden und vor allem – es auch zu bleiben. Und dafür bekommen sie jetzt einen neuen sportlichen Sparringspartner an die Seite, in Form einer Bewegungs-App.

Krebspatienten – weg mit ungesunden Lebensmitteln!

Krebspatienten – weg mit ungesunden Lebensmitteln!

Eine ungesunde Ernährung kann das Leben von ehemaligen Krebspatienten verkürzen. Sie haben ein erhöhtes Risiko, vorzeitig zu sterben.

Viel Zucker und Salz, gesättigte Fettsäuren, Weißmehlprodukte oder stark verarbeitete Lebensmittel wie Wurstwaren: Wer einmal Krebs hatte und sich anschließend ungesund ernährt, besitzt ein erhöhtes Risiko, vorzeitig zu sterben. Dies berichtet das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE).

Krebstherapie – so lassen sich Nebenwirkungen behandeln

Krebstherapie – so lassen sich Nebenwirkungen behandeln

Krebsbehandlungen wie die Chemotherapie oder Bestrahlung besitzen erhebliche Nebenwirkungen – so bekommen Ärzte diese besser in den Griff.

Inhaltsverzeichnis

Übelkeit, Erbrechen, Blutarmut, niedrige Leukozytenwerte, Haarausfall oder Hautprobleme – diese sind nur einige Nebenwirkungen, mit denen Krebspatienten bei einer Chemotherapie, Bestrahlung und anderen Krebstherapien rechnen müssen. Eine neue Leitlinie zur unterstützenden Therapie bei Krebs fasst jetzt erstmals zusammen, wie Ärzte diese und andere Nebenwirkungen behandeln können. Krebspatienten sollen so ihre Lebensqualität verbessern und ihren Alltag besser meistern können.