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Monokini 2.0 – Wer sagt, dass du zwei brauchst?

Monokini 2.0: Bademoden für Brustkrebspatientinnen
Monokini 2.0: Bademoden für Brustkrebspatientinnen © monkini 2.0

Das fragten sich finnische Designer und starteten ein ungewöhnliches Projekt. Sie entwarfen Bademode für Frauen, die durch Brustkrebs eine Brust verloren haben. Monokini 2.0!

Es ist ein künstlerisches Projekt, bei dem es um Frauen geht, die den Brustkrebs überlebt haben, sich aber nicht mehr verstecken wollen. Um Frauen, die sich so zeigen wollen, wie sie sind. Nur mit einer Brust. Oder mit gar keiner. Modedesigner haben speziell für sie Badeklamotten entworfen. Die Monokinis lassen die flache Brust frei, zeigen, welche Narben und Spuren eine Brustkrebsoperation hinterlässt. Normalerweise sieht man sie nicht, denn selbst im Schwimmbad kaschieren die meisten die fehlende Brust mit Einlagen im BH.

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Brustkrebs – 17 Chemikalien als Auslöser

17 Chemikalien stehen unter Brustkrebsverdacht
17 Chemikalien stehen unter Brustkrebsverdacht © MasterTux/Pixabay

Forscher haben 17 Chemikalien ausgemacht, die in Zusammenhang mit der Entwicklung von Brustkrebs stehen – ein Überblick.

Autoabgase, Löse- und Abbeizmittel – chemische Stoffe sind aus der Umwelt nicht wegzudenken. Von einigen dieser Substanzen sollten sich Frauen aber am besten fernhalten. Sie könnten in Verbindung mit der Entwicklung von Brustkrebs stehen, fanden US-Forscher heraus. Jetzt haben Sie eine Liste der wichtigsten 17 Substanzen veröffentlicht. Die Chemikalien könnten das Brustkrebsrisiko direkt oder über Umwege beeinflussen, schreiben die Forscherinnen Ruthann Rudel und Team vom Silent Spring Institute, Newton, Massachusetts.

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